Im Ural retteten Ärzte das Leben eines Babys "mit einem Herz aus heiterem Himmel"

In Tjumen in einem Kinderkrankenhaus operierte OKB Nummer 2 ein Kleinkind mit einer seltenen Entwicklungsfehlbildung: Das Baby wurde mit einem "Herz voll geöffnet" geboren. Das Herz des Babys schlug außerhalb der Brust und war nur durch eine dünne Hautschicht geschützt. Laut Statistik tritt solch eine seltene Krankheit nur bei fünf Neugeborenen von einer Million auf. Zusätzlich wurde in diesem Fall die Situation durch die Tatsache kompliziert, dass andere innere Organe einen anormalen Ort hatten.

Die Kinderchirurgin Tatjana Sergiyenko hat die natürliche anatomische Struktur des kindlichen Organismus wiederhergestellt - jetzt befindet sich das Herz dort, wo es hingehört. Jetzt hat sich der kleine Patient erholt und wird sich bald genauso fühlen wie andere Kinder.

Der Erfolgsfaktor war nicht nur die Professionalität hoch qualifizierter Fachärzte, sondern auch die Ausstattung des Regionalkrankenhauses.

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